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08.10.2013 - Volleyball - Herren 1


Viel hat sich verändert für die Volleyballer des TSV Neunkirchen zur neuen Saison. Nach dem zweiten Aufstieg in Folge tritt man nun in der Bayernliga Nord an. Die gewohnten Spieltage Samstag nachmittags weichen nun Auftritten am Abend oder gar am Sonntagnachmittag. Bei den Heimspielen begrüßt man nun in der neuen Saison nur noch einen, nicht wie bisher zwei Gegner. Die Anzahl der Spieltage erhöht sich von 12 in der Landesliga auf nunmehr 18. Außerdem wurde die Punkteregelung nun den international bereits geltenden Standards angepasst. Für einen 3:0 oder 3:1 Sieg erhält der Sieger nun drei Punkte, der Verlierer null Punkte. Für einen 3:2 Sieg erhält der Sieger zwei und der Verlierer einen Punkt.
Auch der Kader der Brandbachvolleyballer hat sich verändert. Hatte Zuspieler und Trainer Stefan Bauerfeind bereits zum Ende der Meistersaison seinen Abschied angekündigt, kam der studienbedingte Abschied von Maxi Daschke Ende Juli doch sehr überraschend und lies dem Team keine Chance einen Ersatz zu suchen. Damit verblieb als einziger Zuspieler und erster Neuzugang Heiko Wenzel im Kader, der bereits frühzeitig als Ersatz für Stefan Bauerfeind vom künftigen Ligakonkurrenten SC Memmelsdorf verpflichtet werden konnte. Zudem können Johannes Moosmeier und Martin Friedrich der Mannschaft wegen beruflicher Verpflichtungen leider nur sporadisch helfen. Auf der Mittelblockposition unterstützt Damien Nguyen die beiden etatmäßigen Blocker Leo Lohmann und den Kapitän Sebastian Lenz. Nach überstandener Verletzung kann zur Rückrunde hoffentlich auch Stefan Nekovar wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Die Außen/Annahmeposition wird weiterhin von den beiden Routiniers Frank Wägner und Jürgen Heermann besetzt. Allerdings konnte der TSV mit Neuverpflichtungen die Konkurrenzsituation auf dieser Position beleben. Vom Ligarivalen der SG Lichtenfels/Coburg-Grub wechselte André Reinlein nach Neunkirchen und aus Weißenburg konnte Simon Schindler verpflichtet werden.
Mit Michael Schlegel wechselt ein alter Bekannter zurück zum TSV und wird Michael Schmidt auf der Diagonalposition gehörig Dampf machen. Björn Kreisler bleibt der Mannschaft als Libero weiterhin erhalten.

Nach durchwachsener Vorbereitung stand nun am 5. Oktober der erste Spieltag gegen den Mitaufsteiger VC Katzwang/Schwabach an. Das Nervenkostüm von Aushilfscoach Stefan Nekovar wurde allerdings nicht übermäßig stark strapaziert. Die Gastgeber legten einen schwachen Start hin und bescherten dem TSV schnell eine komfortable 9:3 Führung, die im Laufe des Satzes weiter ausgebaut werden konnte. Die in der Vorbereitung noch unsichere Annahme um Björn Kreisler, Jürgen Heermann und André Reinlein kam mit den leichten Katzwanger Angaben gut zu Recht und so konnte Heiko Wenzel im Zuspiel unbedrängt seine Angreifer einsetzen. Aber auch die hohe Anzahl von Angriffsfehlern auf Katzwanger Seite spielte dem TSV in die Karten. So schlugen die Katzwanger Angreifer den Ball wiederholt unbedrängt ins Aus oder scheiterten blockfrei am Netz. Mit 25:17 ging der Satz ungefährdet an den TSV.
Im zweiten Satz konnte der Gastgeber das Spiel länger ausgeglichen halten, doch am Ende machten mehrere sehr gute Angaben von TSV-Zuspieler Heiko Wenzel den Unterschied aus, welcher den TSV damit zum zweiten Satzgewinn führte, 25:21.
In Durchgang 3 brachte ein Wechsel von Coach Stefan Nekovar den entscheidenden Vorsprung. Beim Stand von 10:10 kam Damien Nguyen für Kapitän Sebastian Lenz zur Angabe ins Spiel und legte mit einer 4-Punkte-Serie den Grundstein zum erneuten Satzerfolg. Katzwang/Schwabach agierte weiterhin zu harmlos im Angriff um dem TSV diesen Satz und damit den 3:0 Spielerfolg noch streitig machen zu können. So landete der erste Satz- und Spielball durch einen Angriffsschlag eines Katzwanger Spielers im Netz und die Neunkirchner Spieler konnte sowohl den Satz- als auch den Matchgewinn feiern.

Die ersten 3 Punkte für den Klassenerhalt sind damit gesichert. Im ersten Heimspiel der Saison am 20. Oktober um 15 Uhr ist dann der SV Donaustauf zu Gast in der Halle am Schellenberger Weg. Der Gast hat sich vor der Saison mit einigen Spielern aus der ehemaligen Regionalligamannschaft des TSV Nittenau verstärkt und wird den Brandbachvolleyballern um einiges mehr abverlangen.


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